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Bretagne – wilde Schönheit im Westen Frankreichs

Karl-Heinz Link zeigt Fotos einer unvergesslichen Reise mit dem Wohnmobil durch die Bretagne

“Wir sind Kelten”, sagen die Bretonen immer noch von sich. Paris ist weit weg, nicht nur geographisch, sondern auch in den Köpfen der dort einheimischen Bevölkerung. Die Bretag-ne ist eine faszinierende und spektakuläre Ozeanlandschaft mit geschützten Sandstränden, rauen Felsküsten und intimen Buchten zwischen den grünen Tälern. Die bretonische Seele ist ein Spiegelbild dieser Kontraste der Natur.

Beginn der digitalen Fotoschau ist am Mittwoch, 16. November, 19.30 Uhr in der Aula der Realschule Miltenberg. Einlass ist bereits ab 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Die Anreise ist lang und man erlebt dort garantiert immer echtes, unverfälschtes Wetter.
Die Bretagne ist somit nichts für „Schönwettertouristen“. Man bekennt sich zu ihr oder man lehnt sie ab – man liebt sie oder man hasst sie – Zwischentöne gibt es kaum. Wer jedoch ursprüngliche Landschaften liebt, das Meer, wilde Küsten, alte Klöster, erhabene Kirchen, mittelalterliche Städte, Häfen mit farbenprächtigen Booten, zufriedene Menschen.

Wer dies alles sehen und erleben möchte, der ist hier richtig, berichtet Link.

Die weite Anreise wurde mit der Besichtigung einiger Schlösser im Loiretal verbunden, bevor man dann die Bretagne entgegen dem Uhrzeigersinn an der Küstenlinie entlang umrundete. Rennes, , St. Malo, Paimpol, Ploumanac’h, die alte Korsarenstadt Roscoff, Camaret-sûr-Mer, der Pointe de Penhir, Locronan, Pointe du Van, Quimper, Concarneau, Vannes viele Stationen, jede für sich einzigartig mit eigenem Charme.

Für Karl-Heinz und Charlotte Link war es der Versuch, in sechzehn Reisetagen einer Region näher zu kommen.

2 Gedanken zu „Bretagne – wilde Schönheit im Westen Frankreichs

  1. Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrem Vortrag: Der Mont Saint Michel gehört zur Normandie, nicht zur Bretagne.
    Das nehmen Ihnen alle Normannen sehr übel, die Bretonen freut es hingegen.
    Deshalb gibt es das Sprichwort:
    “Le Couesnon dans sa folie a mis le Mont en Normandie,
    mais quand il reprendra raison, le Mont redeviendra Breton
    Ausschlaggebend für den “Besitzanspruch” ist der kleine Fluss Couesnon, der in die Bucht am Mont St. Michel mündet. er gilt als Grenze zwischen Normandie und Bretagne – deshalb obiges Sprichwort.
    Wähhrend über 20 Jahren Austauscharbeit in der Normandie und einigen Besuchen am MONT bekommt man das -nicht ohne normannischen Stolz – beigebracht.
    Mit freundlichen Grüßen
    Hedi Eckert
    Richelbach

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